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der Reisebericht von unserer Herbst- Ausfahrt “Rundreise auf Sardinien” vom 14.09. bis 20.10.2019 ist noch in Arbeit….

Reisebericht von unserer Herbst- Ausfahrt ” Rundreise auf Sardinien” vom 14.09. bis 20.10.2019
Mit insgesamt 13 Wohnmobil- Einheiten entdeckten wir das echte, unverfälschte Sardinien und seine faszinierende Vergangenheit. Eine beeindruckende Reise, wobei man mit schönen Monumenten, urtümlichen Städten und Orten, mit unberührter Natur, Archäologie und interessanten Sehenswürdigkeiten in Berührung kommt….
Unsere Reise begann in Livorno auf dem CP “Lago Le Tamerci” wo alle Teilnehmer mit einer deftigen Brotzeit von der gesamten RMF- Vorstandschaft begrüßt wurden. An dem kleinen See genossen wir den romantischen Sonnenuntergang und unser schönes Lagerfeuer. Das unternehmen “Sardinien- Rundreise” konnte beginnen…. Am nächsten morgen fuhren wir zunächst die kurze Strecke bis zum Fährhafen, nach einer kurzen Wartezeit parkten wir unsere Womos im Bauch der großen Fähre ein. Nach einer ruhigen Überfahrt erreichten wir, die nach Sizilien zweitgrößte Italienische Insel Sardinien, nach knapp 8- stündiger Seefahrt. Vom Hafen in Aranci aus steuerten wir unseren Konvoi Süd- Östlich und erreichten schon etwas spät am Abend den CP “La Mandragola” in San Lucia….


 

 

 

 

 

An diesem herrlichen Strand fanden wir für drei Tage unsere Bleibe….Am nächsten Tag hatten wir unser erstes Highlight, Sonja und Karl feierten mit uns ihre “50 Ehejahre” sowie die Beklebung ihres neuen Wohnmobil’s… Den darauf folgenden Tag verbrachten wir mit spannenden Boule- Spielen, baden am Strand, am Abend eine gute Pizza im CP Restaurant….

 

 

 

 

 

Immer am Meer entlang fuhren wir weiter Richtung Süden. Eigentlich wollten wir die Grotten “Bue Marino” nahe Cala Conone besuchen aber leider fanden wir mit so fielen Wohnmobilen keinen Parkplatz und so fuhren wir weiter, an Arbatax vorbei, bis nach Tortoli auf den CP” Ori”. Auch hier wieder ein super Sandstrand, der zum baden ermunterte. Am späten Nachmittag beklebten wir das neue Wohnmobil von Brigitte und Berndt, die dazu zu einem Aperitif einluden.  Die Clubküche servierte heute Schnitzel mit Kartoffelsalat.

 

 

 

 

 

Samstag den 21.09. Als erstes besuchten wir den Euro Spin, wir mussten unsere Vorräte wieder auffüllen, bevor wir nach Muravera auf dem recht anspruchsvollen CP “4-Mori” angekommen sind. Tags darauf trafen unsere Nachzügler, Hanne und Bernd ein. Unsere Mary feierte auch heute Ihren 65sten Geburtstag, schon wieder ein Grund für eine Feier…

 

 

 

 

 


An der Costa Rei, der Königsküste im Süd- Osten, über Villasimius erreichten wir den etwas in die Jahre gekommenen CP “Pine e Mare” bei San Elena. Es erforderte schon einige Fahrkünste, um unsere Mobile über Stock und Stein in die richtige Stellung zu bringen. Der Küstenstreifen hierher war ein wirklicher Traum. Am nächsten Tag fuhren wir mit dem öffentlichen Bus die gleiche Strecke nochmals zurück bis Villasimius, um uns noch etwas umzuschauen. Gleich am nächsten Morgen ging’s wieder mit dem Bus in die andere Richtung, denn wir wollten heute die Hauptstadt Sardiniens ” Gagliari” besichtigen. Zuerst wurde die große Markthalle mit ihrem großen Angebot an heimischen Produkten besucht, natürlich auch der Hafen mit all den privaten Luxus Jachten. Zu guter letzt die Altstadt mit zahlreichen kleinen Gassen, Geschäften und Kneipen….

 

 

 

 

 

 

 

Die nächste Station, die wir ansteuerten, war der CP “Flumendosa” bei Pula. Der Platz selbst hat eine gute Lage, müsste nur etwas besser gepflegt werden. Wir standen aber eigentlich sehr schön im Schatten unter Eukalyptus Bäumen und hatten alle jede Menge Platz um unsere Fahrzeuge. Das nutzten wir natürlich und packten unsere Clubküche aus. Unser Koch verwöhnte uns heute mit leckeren Cevapcici und Djuvec Reis sowie schmackhaften Krautsalat, einfach Spitzenklasse…. Das schönste hier war aber auch der weitläufige Sandstrand. Wie es der Zufall so will, konnten wir hier auch gleich einen Doppel Geburtstag  feiern. Gerhard und Volker wurden ein Jahr älter… Zum Abschluss besuchten wir noch die Nahe gelegene Ausgrabungsstätte “Nora”


 











 

 



Heute Montag der 30.09. fuhren wir in Richtung südlichster Teil unserer Reise, auf die “Ilsola di Sant Antioco” und parkten auf dem CP “Tonnara”. Ein sehr schöner, Natur gelassener Landstrich mit vielen kleineren und größeren Buchten die natürlich zum baden einluden. Das Meer hatte immerhin noch eine sehr angenehme Temperatur von ca. 24°. Auch die Abende waren sehr mild, man konnte bis spät in der Nacht draußen vor den Mobilen sitzen und plaudern. Um so schöner, wenn jemand die Idee hat, eine  “Schlammbowle” zu spendieren. Christl  und Karl hatten diese gute Idee…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir fahren weiter entlang der “Costa Verde”, mit einem Abstecher und Stopp in Barumini im Landesinneren, um die Kultstätte “Nuraghe Su Nuraxi” zu besuchen. Dieser Nuraghen Komplex ist wohl die berühmteste und bestens erhaltene Groß Nuraghe auf Sardinien. Anschließend rollten wir weiter nach “Oristano”. Unser Heimat für die nächsten 3 Tage ist der CP “Spinnaker” in einem schönen Pinienwald gelegen. Ein besonderer Wunsch unserer Mitreisenden war, ein “schwäbisches Spätzle” Essen zuzubereiten. Gesagt getan.. unsere Küche legte los und servierte wenig später das gewünschte Gericht…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir näherten uns langsam den nördlichen Regionen Sardiniens. Über sehr schöne, hügelige Landstriche, der Küste entlang, erreichten wir die “Riviera del Corallo”  und die Stadt “Alghero”. Bevor wir aber durch die Gassen dieser alten Sardischen Stadt schlenderten, parkten wir unsere Womos auf dem CP “Laguna Blue”.

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr viel Glück hatten wir am nächsten Tag, wir wollten die “Neptun Grotte” am Fuße der Steilküste am Capo Caccia besuchen. Bei stärkeren Wind und entsprechenden Meereswellen bleibt die Grotte verschlossen. Ja, wir hatten dieses Glück und so stiegen wir die 654 Treppenstufen hinunter und auch wieder nach oben, um das ca. 4 km lange Höhlensystem zu besichtigen. Am späteren Nachmittag vollzogen wir eine Clubaufnahme, Maria und Wilhelm schlossen sich der RMF- Familie an, dieses wurde natürlich mächtig gefeiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Mittwoch den 09.10. rollten wir weiter nördlich bis nach Porto Tores. Auf dem CP “Li Nibari” an der Küste “Costa Paradiso” stellten wir unsere Fahrzeuge ab. Besonders der langgezogene, sehr schöne Sandstrand mit angenehmen Wassertemperaturen lockte schon einige nochmals zum baden. Für Mary und Hans war die Reise hier beendet. Der Urlaub war schlichtweg zu Ende und deshalb mussten Sie vorzeitig die Gruppe verlassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier oben im nördlichen Bereich Sardiniens befinden sich besonders schöne Plätze, sind aber auch um diese Jahreszeit sehr voll. Besonders unsere Schweizer Nachbarn bevorzugen diese Zeit zum Surfen. Entlang der Küste von “Costa Paradiso” verbirgt sich so mancher Traumstrand, mit den rötlich gefärbten Granit- Steinen. Unser Stellplatz für die nächsten Tage befand sich auf dem CP “Isola di Cabbani”. War sehr voll aber dafür sehr schön und romantisch gelegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

bald geht’s  weiter…..

 

 

 

 

 

Reisebericht von unserer Sommer- Ausfahrt ins Münsterland vom 15.08. bis 31.08.2019

Im Münsterland lässt es  sich gut leben…. 
diese Worte findet man sehr oft in dieser Region. Wir, die Reisemobil-Freunde- Europa wollten mit einer kleineren Gruppe dieser Aussage auf den Grund gehen. Radfahren und Wandern ist zum Beispiel im Münsterland ein echtes Lebensgefühl. Zahllose Radwege und Radtouren werden angeboten. Diese führen zu eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten, malerischen Ortskernen, ursprünglichen Landschaften und folgen den zahlreichen Flüssen im Münsterland. Am Donnerstag den 15.08.19 trafen so im Laufe des Nachmittags die Teilnehmer dieser Ausfahrt auf dem großzügig angelegten Wohnmobil- Stellplatz “Lauheide” bei Telgte ein. Am nächsten Morgen ging es gleich so richtig zur Sache. Um 9 Uhr starteten wir mit unseren Rädern in Richtung Warendorf, der Stadt der Pferde. Recht eindrucksvoll war die Besichtigung des NRW- Landesgestüt. Wir wurden ausgiebig über Sinn und Zweck dieser aufwendigen Pferdehaltung informiert. Das Mittagessen wurde uns im historischen Brauhaus “Warintharpa” serviert. Im Anschluss noch eine Führung durch den Stadtkern und anschließend zurück nach Lauheide, wo wir diesen schönen Tag mit einem Lagerfeuer ausklingen ließen…..


 

 

 

 


Die nächsten Tage ließen wir es etwas gemütlicher angehen. Kleinere Wanderungen in die ländliche Gegend sorgten für den nötigen Appetit und entschlossen wir uns, den Grill anzuheizen.


 

 

 

 

 

Am Montag wechselten wir den Standort und steuerten die schöne Stadt “Steinfurt” an. Direkt im Zentrum dieser sehenswerten Westfälischen Kreisstadt fanden wir für ein paar Tagen unser Zuhause. Nach dem ausrichten und versorgen unserer Womos erkundeten wir noch die Altstadt und das Schloss. Traumhaftes Radlwetter am nächsten Morgen und so machten wir uns auf den Weg, die ländliche Alpaka- Farm der Familie Knöpker zu besuchen. Ein besonderes Erlebnis war die ca. 70 km lange Bahntrassen Radtour nach Rheine und zurück. Der Hunger anschließend war schon groß und so besuchten wir am Abend noch das historische Gasthaus zum “Acker- Bürger”.

 

 

 

 

 

Donnerstag den 22.08. erreichten wir die Kreisfreie Stadt Münster. Auf dem Stadt nahen Wohnmobil Platz fanden wir unsere Stellplätze. Sofort nahmen wir unsere Bikes von bzw. aus den Fahrzeugen und erkundeten die Stadt und das Umfeld. Wieder sehr schöne Radwege entlang der Ems… Die vielen Kilometer auf dem Drahtesel machten natürlich durstig und hungrig, so setzen wir kurzer Hand wieder unsere Clubküche in Gang….

 

 

 

 

 

Eigentlich wollten wir zu den “Dülmener Wildpferden” mit unseren Rädern fahren. Doch nach Studium der Wegstrecke entschlossen wir uns doch, auf ein paar Womos umzusteigen. Im riesigen Gehege, wo die ca. 400 Wildpferde ihr zu Hause hatten, wartete bereits die Pferde- Försterin auf unsere Gruppe. Sehr eindrucksvoll berichtete sie uns über alles wissenswerte dieser Herde. Jeder von uns war begeistert, so nah an die Wild lebenden Tiere heranzukommen.

 

 

 

 

 

Heute, am Samstag den 24.08. herrliches Sommerwetter und nichts wie rauf auf unsere Räder…..immer der Ems entlang radelten wir bis Hiltrup. Bei einem Italiener machten wir Rast…. zurück am Platz, lud unser Gerd alle zu einer bayerisch- schwäbischen Brotzeit ein, denn er feierte mit uns heute seinen Geburtstag.

 

 

 

 

 

Auf zum nächsten Reiseziel nach Wesel. Nach ca. 100 km erreichen wir den auf der Rhein Halbinsel Grav bei Wesel gelegenen, großen Campingplatz. Der Platzwart führte uns auf eine große freie Wiese, wo wir uns zu einer Wagenburg platzieren konnten. Von diesem Standort hatten wir sehr viele Möglichkeiten, mit unseren Rädern das gesamte Umland zu erkunden. Einige wagten sich sogar in die Fluten des Rheins um sich zu erfrischen.









Am Mittwoch den 28.08. rollten wir zur letzten Etappe dieser Ausfahrt nach Xanten. In der Antike war dieser Ort eine der größten Metropolen in den germanischen Provinzen Roms. Diese römische Stadt, genannt “Colonia Ulpia Traiana” ist Deutschland’s größtes archäologisches Freilicht- Museum. In Xanten selbst standen wir auf dem Wohnmobil Park und besuchten mehrmals die sehr schöne Stadt, nahe der Holländischen Grenze. Es machte uns sehr viel Spaß auf den zahlreichen, schön angelegten Radwegen unterwegs zu sein. Zweimal überquerten wir den Rhein mit einer kleinen Fähre, machten die Storchen- Runde sowie eine Rundtour an der Süd- und Nordsee… Ein Erlebnis ist auch die 40 minütige Stadt- Runde mit dem Nibelungen- Express, einem Bummelzug.

 

 

 

 

 


Zum schönen Abschluss dieser RMF- Ausfahrt wurde natürlich noch einmal zum gemeinsamen Essen eingeladen. Reisevorstand Ricci zog nochmals Bilanz dieser schönen Tage und bedankte sich bei allen Teilnehmern. Ein besonderes Lob bekam jedoch das Team um unseren Freund Gerd, dieser Personenkreis verwöhnte die Gruppe doch mehrmals mit sehr guten Speisen. Aus dem Kreis der Teilnehmer heraus wurde der Wunsch geäußert, bald möglicht wieder eine solche abwechslungsreiche Fahrrad und Wander Ausfahrt zu planen. Am Sonntag- Vormittag den 31.08. verabschiedeten sich alle Teilnehmer und reisten in Ihre Heimat ab….mit dem Versprechen, sich so bald wie möglich wieder zu treffen… nach dem Motto……



 

 

 

 

Ricci Ott, Vorstand Reisen

 

 
Reisebericht “Auf göttlichen Spuren nach Griechenland” vom 28.04 bis 15.06.2019 eine abenteuerliche
Rundreise über den Landweg….

Österreich- Slowenien- Kroatien- Bosnien- Montenegro- Albanien- Griechenland- Bulgarien- Rumänien- und Ungarn waren die Länder, die wir besucht haben. In Dalmatien endet für viele Wohnmobil Fahrer die Reisewelt……Landschaftliche-, Kulturelle- und Klimatische Reize sowie eine Portion Abenteuerlust locken uns, die Reisemobil- Freunde Europa, jedoch weiter nach Albanien, Griechenland, Bulgarien, Rumänien und über Ungarn und Österreich zurück in die Heimat.
Mit 11 Wohnmobil Einheiten machten wir uns am Sonntag, den 28.04.2019 von Neuburg an der Donau aus, auf den ca. 6000 km langen und exakt 50 tägigen Reiseweg.

In Österreich befuhren wir ausschließlich die schönen Bundesstraßen bis Gaishorn am See. Über den Seebergsattel gelangten wir nach Slowenien. Bereits am Dienstag den 30.04. erreichten wir Pakostane/ Kroatien,  auf dem CP Nordsee parkten wir bei Traum Wetter und herrlicher Landschaft.   








Die nächste Etappe führte uns vorbei auf der E65 an Dubrovnik, in Höhe der Janska Bucht blieben wir für eine Nacht im Camp Budima stehen. Mit der Fähre überquerten wir die Bucht von Kotov, bevor wir schließlich Albanien erreichten. In Shkodra schlugen wir auf dem sehr schönen CP “Legjenda” unser Lager auf. Ein sehr gepflegter Platz mit gutem Restaurant und preisgünstigen Gerichten. Vor Ort besichtigten wir die nahe gelegene Festung “Rozafu”, die Stadtmitte mit schöner Moschee. 














Das heute Sonntag ist, kann man kaum glauben….überall herrscht geschäftliches Treiben. Die Straßenverhältnisse sind weitgehend in Ordnung. Nach weiteren 120 km, Richtung Küste finden wir unseren nächsten Stellplatz, den sehr naturbelassenen CP Pa Emer. Die Platz Zufahrt schon recht abenteuerlich aber dafür recht schön direkt am Meer gelegen. Neben dem Platz ein typisches Fischrestaurant, wo uns einheimische Fischer mit köstlichen frischen Fischgerichten verwöhnten. Dazu wurde einheimischer Wein und Bier serviert.







Immer der Küste entlang steuerten wir unsere Womos Richtung Süden. Die Küstenstraße, sehr hoch gelegen, spendierte uns eine herrliche  Aussicht auf  die albanische Riviera. Besonders vom  “Liogara- Pass ” aus konnten wir schöne Bilder machen. Der nächste Stopp im Süden von Albanien war etwas chaotisch.. leider konnte nur die Hälfte unserer Gruppe an dem geplanten Stellplatz  unterkommen aber wir fanden schnell eine Lösung und alle waren wieder glücklich und zufrieden.







Am nächsten Morgen überraschten mich alle meine Freunde und servierten mir ein Geburtstags- Ständchen..Am Abend hatten wir alle Spaß in der Taverne vor Ort…      















Die Reise verlief nun weiter in Richtung eines kleinen Grenzübergang nach Griechenland. An dieser Stelle sei die Bemerkung erlaubt, dass sich das Land Albanien als ein sehr interessantes Reiseland für Wohnmobilisten entwickelt. Wir, die Reisemobilfreunde Europa, werden mit Sicherheit in naher Zukunft eine “RMF- Ausfahrt Albanien” organisieren und durchführen. Den nächsten Stop hatten wir in Preveza, ein lonisches Dorf am Arta- Golf. Den sehr schönen und gepflegten Campingplatz “Kalamitsi” kann ich allen nur empfehlen. Preveza selbst, hat eine sehr schöne Hafenanlage sowie einen lieblichen Stadtkern, den man einfach besuchen muss. Auch zahlreiche Archäologische Funde lassen sich bestaunen. Bevor wir aber am Sonntag den 12.05. unsere Motoren starteten überraschte unser RMF Vorstand Verwaltung Karl all unsere Mütter mit einem kleinen Muttertags- Geschenk.















Durch einen sehr langen Tunnel verlassen wir diesen südlichen Landstrich und steuerten unsere Womos in Richtung Patras. Bevor wir aber die große, gebührenpflichtige  Brücke zum Peloponnes überquerten, besuchten wir noch die Festung “Nafpaktos” hoch oben auf dem Berg, am Eingang zum Golf von Korinth gelegen. Allein die Zufahrt auf die Festung dürfte so manche Wohnmobil- Besatzung ins schwitzen bringen. Aber der Ausblick und die Festung selbst entlohnen für den Nervenstress… 















Entlang der A8 am Golf von Korinth, erreichten wir den”CP Blue Dolpin” nahe Korinthos. Auf diesem historischem Platz wurden Heike und Peter als neue RMF Mitglieder in unseren Verein aufgenommen. Mit einigen Taxis machten wir einen kleinen Ausflug nach Alt- Korinth, besichtigten die archäologischen Funde und genossen in einer schönen Taverne die Aussicht und Abendstimmung.








 Am Donnerstag den 16.05. erreichte unsere Karawane die Hauptstadt von Griechenland “Athen”.  Zuvor überquerten wir den “Kanal von Korinth” besichtigten diesen, ja machten noch einen Abstecher mit einem Ausflugsboot durch den Kanal mit seinen ca.80 Meter hohen Ufer- Mauern. Am Nachmittag erreichten wir den CP im Zentrum von Athen.

                                                            






Ein großer Reisebus mit einem deutschsprachigem Führer holte uns am Morgen direkt am CP ab, um all die Sehenswürdigkeiten von Athen zu besuchen. Das Stadion der Olympischen Spiele der Neuzeit, dass Parlament usw. Zu guter Letzt natürlich die Akropolis, hoch oben über der Stadt. In Plaka, eine der ältesten Stadtteile von Athen drehten wir einige Runden und besuchten eine schöne Taverne. Unser Bus brachte uns nach einem starken Platzregen wieder zum CP zurück.

                                                                 


 









Auf sehr gut ausgebauten Straßen, über ländliche Bergrücken und einer wunderschönen Gegend rollten wir abseits der Autobahn zum nächsten Etappenziel, auf die zweitgrößte griechische Insel “Euböu” im Ägäischen Meer. Diese Insel gilt unter den Touristen als Geheimtipp, denn hier verbringen hauptsächlich die Griechen selbst ihren Urlaub. Unsere Womos parken wir auf dem großzügig angelegten CP ” Agia Anna” direkt am Meer gelegen.  









Auf einer Fähre verließen wir diese bezaubernde Insel, um über das Pilion Gebirge und der Stadt Volos unser heutiges Ziel, den CP Hellas beim Fischerdorf “Kato Gatzea” zu erreichen. Ein schöner Platz, auf dem hauptsächlich Holländer und Deutsche ihren Urlaub verbringen. Der schöne Strand lockte die meisten von uns in das sehr angenehm temperierte Meer. Den Abend genossen wir mit allerlei griechischen Spezialitäten und dazu die passende Musik.














 
Teils über Autobahn aber auch gut zu befahrene Landstraßen erreichten wir das Gebiet um den größten Berg Griechenland’s, den ca. 3000 mtr. hohen Olympos. Am Fuße diesen Berges, wieder direkt am Meeresstrand auf dem CP “Kristi” ein eher kleinerer Platz, machten wir unseren nächsten Stop. An diesem Platz bot sich an, unsere Clubküche anzuschmeißen. Bis Mitternacht genossen wir die herrliche Abendstimmung mit “griechischem Wein”















Dieses mal auf der Autobahn steuerten wir unsere Fahrzeuge über die A1 bis nach Thessaloniki. Die Autobahn führte uns um die große Hafenstadt herum und nach ca. 50 km landeten wir in Epanomi auf dem CP  “Akti Retzika” wie meist, auch direkt am Meer gelegen. Heute Abend war Fußball, der DFB- Pokal in Berlin… FCB gegen  Leipzig, mit einem 3:0 Sieg für die Bayern. Am nächsten Morgen holte uns der bestellte Reisebus mit deutschsprachigem Führer direkt am CP ab um uns die große Hafenstadt Thessaloniki mit all Ihrer Schönheiten zu zeigen. 














Laut einigen Infos steuerten wir heute die schönste Stadt Griechenland’s nämlich die sogenannte “blaue Stadt” Kavala an. Die Tour dorthin verlief ganz entspannt über schöne Landstriche und romantischen Bergwelten. Der CP “Alexandros” erwartete uns bereits. Einer Gäste- Besatzung nämlich Christa und Rolf gefiel es so gut mit uns zu reisen, spontan spendierten sie heute eine Runde Grillwürste…Anschließend wurde ein Boule- Matsch Frauen gegen Männer ausgetragen… ein lustiges aber auch spannendes Spiel..Am nächsten Morgen besuchten wir die 70 000 Einwohner Stadt am Golf von Thasos. Früher befand sich hier das Mekka des Tabaks.. Die alten Lager kann man heute noch besichtigen. Auch die Altstadt hat viel zu bieten, wie die alte Burg, das Imaret, eine Moschee und viele Kirchen sowie Denkmäler und das Aquädukt, das Wahrzeichen der Stadt. Eines unserer Hauptziele war aber auch die archäologische Stätte von “Philippi”























Heute verlassen wir Griechenland gegen Norden, zunächst auf der A2, dann Nahe der türkischen Grenze, weiter über Berge und Täler, nach Bulgarien. Unser Plan, auf einem der schönsten CP Bulgarien’s zu übernachten und wir wurden nicht enttäuscht. Ein sehr schön in sich geschlossener und gepflegter CP. Der Besitzer Matt mit seiner Tochter empfing uns recht freundlich, alles passte selbst die Dorfkneipe , dort genossen wir die heimische Küche und so einiges mehr…. Am nächsten Tag machten wir einen Abstecher ins “Tal der Rosen” bei Kazanlak. Der Anbau von Alba- und Damaszener Rosen hat an diesem breiten Ost- West Tal bereits jahrhundertelange Tradition. Von hier kommt das weltweit teuerste Rosenöl. 






 

Freitag 31.05.2019   Heute eine etwas längere Tour bis nach Obzor am “Schwarzen Meer”. Die Stadt liegt in einer Bucht, die sich vom Kap “Heiliger Atanas” im Norden bis zum Emine Gebirge im Süden erstreckt. Auf dem CP “Zora Obsor” schlugen wir unser Lager auf und genossen die zwei Tage am   schwarzen Meer….







Immer an der Schwarzmeer Küste entlang, auf der Strasse 185 nach Rumänien. An der Landesgrenze war viel los, es dauerte so zwei Stunden, bis unsere Reisegruppe wieder gemeinsam freie Fahrt bis nach Mangalia hatte. Im Laufe des Nachmittags erreichten wir dem großen aber fast leeren CP ” Popas Zodiac”. Der Strand selbst war ganz in Ordnung, nur was die Sauberkeit angeht, lies einiges zu wünschen übrig. Am nächsten Morgen mit dem Mini- Bus ins Stadtzentrum, wir besuchten eines der ältesten Moscheen im Land, die Esmahan Sultan Mosque Moschee. Zurück am Platz schürten wir heute Abend unser bekanntes Lagerfeuer… 

                     






Nun verließen wir die Küste und steuerten unseren Tross in Richtung Bukarest. Leider war der angedachte Stellplatz nicht ausfindig zu machen, bzw. befand sich noch im Bau. Nach längeren Suchaktionen konnten wir schließlich freundlicher Weise unsere Womos für eine Nacht auf einem TÜV- Gelände einparken. Am nächsten morgen mussten wir ein Problem lösen, denn ein Team hatte den Womoschlüssel im Fahrzeug und die Automatik hatte das gesamte Auto verschlossen. Fachkundiges Personal löste jedoch binnen kurzer Zeit das Problem und wir konnten mit kleiner Verzögerung unseren Übernachtungsplatz “TÜV” verlassen.   
                                 







In der Nacht gab es durch ein starkes Gewitter sehr viel Wasser auf den Straßen von Bukarest. Die sogenannten Ringstraßen waren total überflutet aber es half nichts, wir mussten durch..Nach knapp 300 km erreichten wir die Hauptstadt der “Siebenbürger” Sibiu, auf Deutsch “Hermannstadt”. Auch unser CP “Ananas” litt unter den starken Regenfällen der letzen Tage und so mussten unsere Fahrer ihre gesamten Fahrkünste aufbringen, um einen geeigneten Stellplatz für die schweren Fahrzeuge zu finden. Mit den heimischen Taxi’s fuhren wir mehrmals ins Zentrum der Stadt, in der mächtig viel los war. Auch dem sehr großzügig angelegten Freilicht- Museum statteten wir einen Besuch ab. Vom CP aus eine kleine Wanderung auf die Michelsburg und am Abend servierte die Clubküche Spaghetti Bolognese, Salat und leckeren Nachtisch… 















Am Sonntag den 09.06. nahmen wir Abschied von Hermannstadt und reisten in Richtung ungarischer Grenze bis Arad. Wir fanden einen etwas vernachlässigten CP vor. Aber für 2 Übernachtungen war es schon in Ordnung. Das bestellte Essen und Trinken war weitgehend gut, aber nach hiesigen Verhältnissen viel zu teuer.  Über den Grenzübergang Nadlack nahmen wir Abschied von Rumänien und fuhren noch ca. 250 km ins ungarische Land bis Pecs hinein. Am Naturpark Kelet- Mecsek  stellten wir auf dem sehr schönen und gepflegten  CP “Mare- Vara” unsere Fahrzeuge ab. Hier verbrachten wir zwei wunderschöne Tage mit Wanderungen durch Wald, Wiesen und einer Burg. Eine Abkühlung im Pool, sowie eine ungarische Folklore Veranstaltung mit Gulasch- Essen am offenen Feuer rundeten das Programm ab. 
















Vorbei am ungarischen Meer, dem Balaton erreichten wir zum Abschluss unserer Reise das bekannte Thermalbad Bük. Hier haben wir alle ein wenig relaxt und uns von der langen Reise entspannt. Am Freitagabend das letzte “Briefing”  von Reiseleiter Ricci, er ging nochmals auf die einzelnen Etappen dieser sehr schönen RMF Ausfahrt ein. Er bedankte sich bei allen Teilnehmern für die gute Stimmung in der Truppe. Besonderer Dank den zahlreichen Helfern, der doch oft zum Einsatz gekommenen Clubküche.  Zum Schluss gab es noch ein gemeinsames Abendessen und Trinken im Restaurant “zum Rosengarten” Am Samstag den 15.06.19 im Laufe des Vormittags reisten wir alle gemeinsam in die verschiedenen Richtungen ab, verbunden mit den Wünschen auf eine gute Heimfahrt und ein baldiges Wiedersehen nach dem Motto….  “mit Freunden on Tour”
                                                                                                                                                 
 Ricci Ott

Reisebericht von ein paar schönen Tagen in Neuburg an der Donau anlässlich unserer jährlichen Mitgliederversammlung vom 25.04. bis 27.04.2019


Von Donnerstag den 25.04. bis Sonntag den 28.04.2019 verbrachten wir ein paar schöne, interessante Tage in der Heimat unserer Touristik Organisatoren Irmi und Ricci Ott. Am Donnerstag trafen im Laufe des Tages die 15 Wohnmobil Einheiten, darunter 4 Gäste Teams in Neuburg auf dem Campingplatz “am Bootshaus” ein und wurden von der Organisation recht herzlich begrüßt. Bis spät am Abend wurde das Wiedersehen gefeiert. Am nächsten Morgen holte uns ein Reisebus ab und brachte uns in die Wilhelm-Frankl Kaserne des Taktischen Luftwaffengeschwaders 74 an der Grünauerstrasse wo wir sehr freundlich vom Kommandanten der Einrichtung empfangen wurden. Gegliedert ist das Geschwader in die Fliegende Gruppe, die Jagdstaffel und die Flugbetriebsstaffel, diese umfasst die Technische Gruppe für Instandsetzung, Elektronik, Wartung und Logistik. Eine besondere Aufgabe des Geschwaders ist die Flugsicherung im Süddeutschen Raum mit Ihrer Alarmrotte. Nach der Einführung in das Aufgabengebiet durften wir in die sogenannten “heiligen Hallen” wo die Flug Jäger abgestellt waren. Von einem Technischen Offizier wurden wir über Funktion und alles Wissenswerte des Jagdfliegers “Eurofighter” unterrichtet. Weiter besuchten wir das neu eingerichtete Museum. Hier spiegelte sich die Geschichte des JG74 in dem ausgemusterten Waffensystemen, angefangen von der F-86K, über den Starfighter F-104G, die Phantom F-4F in den ausgestellten Modellen, großformatigen Bildern und Fotos wieder….  








Den Abend verbrachten wir gemeinsam im Schützenheim. Mit den “Heinrichsheimer Schützen” erlebten wir einen schönen Gesangs- Abend in geselliger Runde. Ab 19.00 Uhr wurde den fleißigen Sängern eine “bayerische Brotzeit” mit warmen Leberkäs, Kartoffelsalat und Brezn dazu das süffige Neuburger Bier serviert. 








Am Samstag um 10.00 Uhr stand unsere jährliche Mitgliederversammlung im Restaurant “Bootshaus”  auf dem Programm.
Es war eine sehr harmonische Versammlung mit einigen Erneuerungen in der Touristik Organisation und Club- Neuaufnahme………  Auch wurden die neu angefertigten Stockfahnen und Vereinswimpel verteilt. Einem langjährigen Ehepaar wurde die Ehrenmitgliedschaft zuerkannt.








Pünktlich um 14.00 Uhr versammelten wir uns vor dem Touristik- Büro in der Neuburger Altstadt. Eine sehr engagierte Stadtführerin erwartete uns bereits und zeigte uns alles wissenswerte der historischen Altstadt von Neuburg wie Schlosshof, Schlosskapelle, das Theater, den Karlsplatz  mit Rathaus, die Hofkirche sowie die sehr eindrucksvolle Provinzialbibliothek. Wieder am Campingplatz angekommen, verwöhnten uns unsere Touristik- Organisatoren Irmi und Ricci mit Kaffee und selbstgebackenen Kuchen…

 


 









Am Sonntag Vormittag verabschiedeten sich die Teilnehmer in Richtung Heimat. Eine größere Gruppe startete hier von Neuburg aus auf eine große 50 Tages Reise “auf göttlichen Spuren nach Griechenland”   ich werde demnächst von dieser Ausfahrt berichten…….
Ricci Ott

Reisebericht von unserer Winter- Ausfahrt nach Arabba in den Dolomiten von 26.01. bis 03.02.2019

Leider eine sehr bescheidene Gruppe von nur 2 Einheiten machte sich auf den Weg, eine Winter- Woche in den Südtiroler Alpen zu verbringen. Am Brenner- Pass noch mal schnell den Proviant aufgefüllt, ging die Reise vorbei an Brixen, Bruneck übers Grödnerjoch und Corvara bis nach Arabba. Ein großzügig angelegter Stellplatz erwartete uns bereits und wir richteten uns so richtig gemütlich ein. Die Schneelage war zwar nicht berauschend jedoch die Pisten waren gut mit Kunstschnee präpariert sodass wir unseren Skifreuden freien Lauf lassen konnten.







Zu Beginn der Woche schüttelte Frau Holle kräftig ihre Betten aus und verwandelte die gesamte Region in eine bizarre Winterlandschaft. Dieses nutzen wir zu einer abenteuerlichen Wanderung auf eine tief verschneite Alm. Fast kniehoch zogen wir im frischen Schnee unsere Spuren. Geschafft, aber glücklich landeten wir schließlich in der Almhütte “Plane Boe”. Die Hütte befand sich nahe einer Skipiste , so herrschte hier reges Treiben und auch eine sehr gute Stimmung. Am Abend genehmigten wir uns im Dorf eine sehr gute Pizza, dazu natürlich einige Schoppen vom guten roten Hauswein.









Sehr früh am Morgen mussten wir heute aufstehen, denn wir wollten die sogenannte “Gebirgsjäger” Runde auf unseren Skiern bewältigen. Bei traumhaften, wolkenlosen Wetter mit viel Neuschnee standen wir bereits um 9 Uhr an der ersten Gondel, die uns in Richtung Marmolada brachte. Diese Gebirgsjäger Tour ist ca. 80- 100 Kilometer lang, die Hälfte davon bewältigt man auf den Skiern. Den Rest mit Liften, Skibus aber auch mit einem Pferdeschlitten. Immer wieder stößt man auf der Route vorbei an Stellungen, Stollen und Schützengräben aus dem 1. Weltkrieg. Aber auch das prächtige Bergpanorama der Dolomiten mit Sella, Marmolada, Civetta, Tofana und Lagazuoi, sind stetige Begleiter dieser Tour. Von Corvara über den Passo Campolongo zurück nach Arabba… die Zeit wurde sehr eng.. wir waren die letzten am letzen Lift…









Die nächsten Tage verbrachten wir auf den schönen Pisten rund um Arabba, bei immer guter Schneelage. Fast täglich bekamen wir sehr viel Neuschnee, sodass wir langsam in Sorge waren, unseren Heimweg gefahrlos antreten zu können. Doch alles lief gut. Nach Innsbruck waren die Strassen wieder Schnee und eisfrei…









Unsere Mini- Gruppe verbrachte eine sehr schöne Winter Woche in den Bergen der Dolomiten in Südtirol. Schade, dass für diese Art der Ausfahrten nur geringes Interesse besteht. Aber ich gebe die Hoffnung diesbezüglich nicht auf…
Ricci Ott


Bericht zum Jahreswechsel 2018/2019 in Antholz/ Südtirol vom 28.12. bis 03.01. 2019

Bei sehr schönem Wetter reisten wir über Kufstein, Kitzbühl und dem Felbertauerntunnel ins Pustertal in das durch Biathlon bekannte Antholz. Auf dem sehr schön angelegten Campingplatz Antholz der Familie Wieser parken wir unsere Womos. Die Schneelage war hier im Tal etwas dürftig aber es reichte um uns am nahen Riepenlift mit den Skiern aus zu toben. Bei starken Schneefall unternahmen wir eine Wanderung hoch zum Biathlon Stadion. In der bekannten Huber- Alm machten wir Einkehr und gönnten uns eine deftige Brotzeit. Am Abend dann eine Glühwein- Party vor unseren Wohnmobilen.



In Bruneck war ja noch der Weihnachtsmarkt geöffnet und wirklich sehenswert. Mit Bahn und Bus legten wir die knapp 30km zurück und besuchten das Zentrum mit Fußgänger- Zone. Erstaunlich reges Treiben herrschte zwischen den sehr schön hergerichteten Buden. Es lag wirklich eine noch eine weihnachtliche Atmosphäre über diesen Markt. In der Fußgängerzone erwarben wir im Schinken Museum noch eine Brotzeit in Form eines schönen Stücks vom besten Schinken, bevor wir uns auf den Heimweg machten. Den Silvesterabend verbrachten wir in der Camping Alm. Die Küche verwöhnte uns mit einem außergewöhnlichen Fest- Menü. Die Hausmusik spielt anschließend zum Tanz auf.










Der Neujahrstag präsentierte sich wie aus dem Bilderbuch mit strahlend blauen Himmel und viel Neuschnee. So entschlossen wir uns eine richtig schöne Alm Wanderung zu unternehmen. Mit dem Bus rauf zum Biathlon Zentrum, weiter den Antholzer See entlang, dann rechts den Wanderweg hoch zur Steinzger Alm auf 1900 Meter. Eine deftige Alm Brotzeit mit einem Weißbier durfte es dann schon sein. Über die Rodelbahn liefen wir wieder Talwärts… 








Das Wetter verschlechterte sich zunehmendes. Nach einer lustigen Schlittenfahrt besuchten wir noch den Pizzabäcker im Dorf. Da der Schneefall nicht enden wollte machten wir uns am nächsten Tag auf den Weg Richtung Heimat. Es war eine sehr schöne und auch lustige, aber auch erlebnisreiche Winterwoche.. alle hatten ihren Spaß…. im Pustertal.
Ricci Ott